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Sybilla Maurer-Heckel-Gilardi

Wie unsere Schule zu ihrem Namen kam

Im Jahr 1689 wurde der „leonische“ Drahtzug in Allersberg von dem damaligen Bürgermeister, Landwirt, Braumeister und Gastwirt Johann Georg Heckel I eingeführt. Stammsitz war das Gasthaus „Zum Schwarzen Adler“.
Seine Kenntnisse über den Drahtzug waren nicht ausreichend. Man hatte am Anfang wenig Erfolg. Heckel wollte bereits wieder schließen, als sein Sohn Georg Heckel II. vorschlug, seine Freundin aus Freystadt Sybilla Maurer in die Firma zu nehmen. Sie verstand viel von der Drahtzieherei. Freystadt hatte damals schon eine Drahtzieherzunft.
Heckels Sohn Georg heiratete Sybilla. Die große Feier fand 1693 in der Gastwirtschaft „Zum Schwarzen Adler“ statt.
Doch nach 14 Ehejahren starb aber der junge Heckel im Alter von 36 Jahren. Er hinterließ seiner Frau Sybilla 6 kleine Kinder. Später heiratete Sybilla Heckel einen tüchtigen Geschäftsmann der Firma Brentano-Cimaroli, Jakob Gilardi.
Allersberger Draht von höchster Qualität ging nun in alle Welt.
Nach ihrem Tod am 18. April 1730 wurde Sybilla Gilardi in der neuen Kirche „Mariä Himmelfahrt“ vor dem linken Seitenaltar beigesetzt.
Ein Epitaph ist heute neben dem Eingang zur Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ am Marktplatz zu sehen.
Der Markt Allersberg wurde durch die „embsige Frau“ Sybilla Maurer weithin bekannt.
(Franz Kronenwetter)


Schulhausordnung der Sybilla-Maurer-Grundschule

- In den Gängen gehe ich langsam.
- Ich lasse die Kleidung und Schuhe der anderen Kinder an ihrem Platz.
- Toiletten hinterlasse ich sauber.
- Essensreste und Abfälle werfe ich in den Abfallkorb.
- In den Pausen nehme ich Rücksicht. Ich tue niemandem weh und verletze niemanden.
- Gegenstände jeglicher Art dürfen nicht geworfen oder gekickt werden.
- Während der Pause halte ich mich nicht unbeaufsichtigt im Schulhaus auf.
- In der Pause benutze ich nur die unteren Toiletten neben der Aula.
- Ich bleibe während der Pause im Pausenhof. Die Anpflanzungen und den Fahrradparkplatz betrete ich nicht.
- Ich gehe nur in Begleitung eines Erwachsenen zum Pausenschuppen.
- Auf das Klettergerüst darf ich nur unter Aufsicht eines Erwachsenen.
- Räder und Roller schiebe ich ab dem Pausenhoftor.

Damit sich alle Schülerinnen und Schüler an unserer Schule wohlfühlen, gehen wir rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst miteinander um!